Geschichte der dreirädrigen Motorräder von Can-Am

Dec 18, 2023

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Can-Am Mietmotorrad.

Die Geschichte der Can-Am Dreiradmotorräder

Die Vermietung von Can-Am hat in jüngster Zeit stark an Beliebtheit gewonnen. Als Einführung für alle, die planen, einen Can-Am zu kaufen oder auszuleihen, möchten wir die Geschichte von Can-Am und die Arten von Fahrzeugen beleuchten, die das Unternehmen über die Jahrzehnte hinweg produziert hat. Obwohl das Unternehmen offiziell 1982 gegründet wurde, hat Can-Am eine weitaus längere Geschichte als seine bekannte Straßenroller-Linie vermuten lässt.

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Die Ursprungsgeschichte

Can-Am Motorräder, bekannt für Innovation und Abenteuer, sind Teil von Bombardier Recreational Products Inc. (BRP). Gegründet 1937 von Joseph-Armand Bombardier, startete BRP als Zweig einer Bombardier Inc., die für ihre Flugzeuge und Züge bekannt ist. Mit Marken wie Sea-Doo und Ski-Doo machte sich BRP einen Namen und führt im Wasser- und Schneesport.

Die Reise auf Motorräder begann 1971 mit der Hilfe von Jeff Smith, einem ehemaligen Motocross-Weltmeister. Can-Am entwickelte in Zusammenarbeit mit dem Amerikaner Gary Robinson und anderen Experten Enduro- und Motocross-Motorräder unter Verwendung von Motoren von BRPs Tochtergesellschaft Rotax. Bereits 1973 brachte Can-Am seine ersten Motorräder auf den Markt, womit es seinen Eintritt in die Branche markierte.

Can-Am wurde schnell zur führenden Motorradmarke in Kanada und gewann sogar wichtige Rennen wie die American Motocross Championship. Doch Ende der 1980er Jahre stellte das Unternehmen die Produktion von Motorrädern in Kanada ein und verlagerte sie nach Armstrong-CCM in England, was 1987 komplett endete. Durch diese Änderung begann das Unternehmen BRP, unter dem Namen Can-Am ATV zu produzieren und kreierte so neue und einzigartige Designs, einschließlich einer speziellen Art von Hinterachspneu und des ersten für zwei Personen konzipierten ATVs.

Die Geschichte von Can-Am spiegelt das Engagement von BRP für Innovation und Anpassungsfähigkeit wider. Von Schneemotorrädern über Motorräder bis zu ATVs hat die Marke sich kontinuierlich weiterentwickelt und damit neue Standards im Design und der Leistung von Freizeitfahrzeugen gesetzt.

Can-Ams im Motocross

Bezogen auf Can-Am's Beteiligung am Motocross hatten diese Motorräder in den 1970er Jahren einen bedeutenden Einfluss auf diesen Sport. Bekannt für ihre leistungsstarken Motoren und ihr markantes Design zeichneten sich Can-Am Bikes durch Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit aus. Ihre Präsenz bei Motocross-Wettbewerben war geprägt von innovativen Merkmalen wie hochentwickelten Federungssystemen und Drehschichtventilmotoren, die ihrer Zeit voraus waren. Diese Merkmale boten den Fahrern eine bessere Kontrolle und Stabilität, besonders auf anspruchsvollen Strecken. Can-Am's Beitrag zum Motocross demonstriert nicht nur ihre technische Exzellenz, sondern auch ihren anhaltenden Einfluss in der Welt des Motorradrennens.

Can-Ams bedeutsamsten Jahre in den 2000er Jahren

2006: Großartige Nachrichten im Jahr 2006 – Can-Am präsentierte ihre neue Off-Road-Reihe, darunter einige fantastische Geländefahrzeuge (ATVs). Diese ATVs haben mit ihrem innovativen Design und ihrer starken Leistung wirklich den Standard in der Off-Road-Welt gesetzt.

2007: 2007 war ein Wendepunkt für Can-Am. Sie stellten den Spyder vor, ein fantastisches dreirädriges Motorrad, das die Szene wirklich aufmischte. Es bot eine einzigartige Mischung aus Stabilität und Agilität – etwas ziemlich Neues für Motorradfahrer.

2010: Im Jahr 2010 dehnt sich Can-Am enorm aus. Das Unternehmen führte die Modelle Spyder RT und RS ein, von denen jedes für unterschiedliche Fahrertypen konzipiert war. Die RT stand im Zeichen des Tourenkomforts, während die RS auf sportlichere, agilere Leistung ausgerichtet war.

2015: 2015 war ein großes Jahr für Can-Am. Sie enthüllten den Spyder F3, ein Modell, das eine entspanntere Fahrposition und ein robustes Design bot. Zusätzlich wurde bei der Spyderfest Veranstaltung in Missouri auch ein großer Erfolg gefeiert, da Can-Am den Verkauf seiner 100.000. Einheit markierte.

2016: Im Jahr 2016 beschloss Can-Am, die Modelle Spyder RS und ST nicht mehr herzustellen. Dies war Teil eines größeren strategischen Plans, um ihr Sortiment zu verfeinern und sich auf die Motorräder zu konzentrieren, die von der Mehrheit der Fahrer bevorzugt wurden.

2019: Dann kam 2019 mit der Einführung des Can-Am Ryker. Diese neue Ergänzung war ein großes Thema, denn sie war erschwinglicher und man konnte sie individualisieren. Es eröffnete wirklich den dreirädrigen Zweiradmarkt und zog alle Arten von Fahrern an, egal ob Anfänger oder Fahrer mit jahrelanger Erfahrung.

Die Gegenwart

Heute ist Can-Am immer noch ein großer Name im Dreiradmotorradsegment, angetrieben durch Innovation und das Verständnis für die Wünsche der Fahrer. Mit beliebten Modellen wie dem Ryker und dem Spyder F3 halten sie es frisch; diese Modelle sind bei allen Arten von Fahrern beliebt, von erfahrenen Enthusiasten bis hin zu Neulingen.

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